| Ohne Volksbefragung keine Moscheen |
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Bundesobmann Dr. Gehring hat vorige Woche an der Demonstration gegen den geplanten Moscheebau in Wien-Floridsdorf, Rappgasse, teilgenommen.
Bei seiner Wortmeldung vor dem Amtshaus am Floridsdorfer Spitz betonte er, dass sich der Protest nicht gegen den Islam als Religion oder gegen die Errichtung islamischer Gebetshäuser richtet.
Es geht nicht um ein Gegeneinander, sondern um ein besseres Zusammenleben in der Stadt.
Aus großer Sorge, dass unsere christliche Gesellschaft und die damit verbundenen Freiheiten verloren gehen, beteiligt er sich als Obmann der christlichen Partei Österreichs an den Bürgerinitiativen gegen Moscheebauten.
Die Anliegen der Bürger sind so wichtig, dass er mithelfen möchte, dass ALLE zu Ihrem Recht kommen, dass auch in der Brigittenau oder in Floridsdorf, besser gesagt: in ganz Wien, Gerechtigkeit im Zusammenleben zwischen den Bürgern herrscht und dass durch diese Gerechtigkeit der soziale Friede gewahrt wird.
Was sind die Ziele des Protests?
• Mehr Mitsprache der Bürger bei der Errichtung oder beim Ausbau islamischer Zentren, den sogenannten Moscheen oder „Veranstaltungszentren“
• Entscheidungen streng nach dem österreichischen Recht, vor allem nach den jeweiligen Landesgesetzen
• Ein besseres Zusammenleben zwischen Inländern und Ausländern zu erreichen
• Den Politikern klar zu machen, dass sie bei den Wahlen von den Bürgern beauftragt
werden, ihre Interessen zu vertreten und nicht die Interessen einer Partei oder
anderer Interessensgruppen und Gemeinschaften, die oftmals gegen die Wünsche der
Bürger auftreten
Wir wollen daher keine Moscheebauten oder „Veranstaltungszentren“, denn diese dienen
nicht nur dem Gebet und religiösen Zwecken. Der Islam will alle Lebensbereiche beherrschen und kennt keine Trennung von Staat und Kirche.
Wir wollen nicht, dass in den Moscheen exterritoriale Gebiete entstehen, in denen andere Rechtsvorstellungen als in unserem Land gelten.
Wir wollen keine Parallelgesellschaften.
Um in Österreich ein besseres Zusammenleben mit den Moslems zu erreichen schlägt Dr.Gehring vor: Durchführung von Volksbefragungen vor der Erteilung von Bewilligungen
Erfüllung des Islamgesetzes aus dem Jahr 1912, dass eine offizielle Darlegung der
Quellen des Islams, vor allem des Koran, in deutscher Sprache erfolgt.
Predigten und Religionsunterricht in deutscher Sprache.
Schutz der zum Christentum übergetretenen Moslems.
Berichtigung der Schulbücher für den islamischen Religionsunterricht, dass nicht gegen das Christentum gehetzt wird und keine abwertenden Darstellungen geduldet werden.
Einhaltung aller Menschenrechte und Grundfreiheiten nach der Europäischen
Menschenrechtskonvention und den österreichischen Verfassungsgesetzen (Schutz der Frauen und der konvertierten Moslems, etc.).
Recht für die Christen in der Türkei und in anderen islamischen Ländern auf Religionsfreiheit und Kirchenbauten. |
| Mi Sep 08 Wahlveranstaltungen |